Blog

Es ist wieder Katzenbabyalarm <3 Wie schön es doch ist inmitten dieser Bande zu sitzen, die Seele baumeln zu lassen und einfach nur zuzusehen... Die wunderschönen, halbwilden Kätzchen sind nun ca. drei Monate alt und genießen das Leben im großen Familienverbund.

Einige der Kleinen suchen noch ein passendes Zuhause, sollte sich jemand schockverliebt haben stelle ich gerne den Kontakt her 🙂
Die kleinen Kobolde sind wirklich zuckersüß. Obwohl ich kein Katzenmensch bin finde ich, dass Katzenbabys zu den süßesten Tierbabys gehören…

Ein Ausflug in den Schwetzinger Schlossgarten… Zu dieser Jahreszeit ein wahres Paradies!

Was gibt es schönes als mit lieben Freundinnen und den Kameras durch die Natur zu ziehen… Unser letztes Ausflugsziel war der Schlossgarten, der sich derzeit von seiner schönsten Seite zeigt

Auch an vierbeinigem Nachwuchs mangelt es nicht, wie ich finde gehören ja Katzenbabys zu den putzigsten Tierkindern überhaupt!

Mallorca zur Mandelblüte – ein Traum…
Mein Wunsch war es zu dieser Zeit auf der Insel zu sein und mir dort die Blüten in ihrer Vielfalt auf der Insel anzuschauen.

Im Winter durfte ich Zeit auf einem Gestüt verbringen und einen ganz besonderen Ausflug zu einer halbwilden Pferdeherde erleben. Emiliano, der Besitzer der Pferde hält sie in einem riesigen Naturreservat, was mehrere Quadratkilometer umfasst. Die Pferde leben dort halb wild, werden ein mal jährlich gefangen um entwurmt zu werden und die Herden zu sortieren. Da die Pferde nicht gepflegt werden, werden ihnen Mähne, Schopf und Schweif rasiert. Das verhindert ein unangenehmes und schmerzhaftes Verfangen in den wilden Sträuchern und Büschen. Es handelt sich hier allerdings nicht um wilde Pferde, sondern um PRE’s mit Papieren, die auch teilweise verkauft werden um sie dann anzureiten. Es ist irre toll zu beobachten, wieviel natürliches Interesse die Pferde an Menschen zeigen, wenn man sie einfach Pferd sein lässt.

Diese hochtragende Stute wird bald ihr Fohlen zur Welt bringen. Mitten in der Natur, im Schutz der Herde…

Auf meiner Reise im Winter 2018 verbrachte ich den Februar auf Madagaskar. Zunächst wohnte ich bei einer ganz tollen Familie in Ankazobe, danach durfte ich in Antatanarivo (Hauptstadt Madagaskars) Fotos vom Tennis Club «Le Country Club» machen. Diese Bilder schmücken nun deren Website, welche in Kürze online geht. Vielen Dank für das Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit, ich komme gerne wieder!
Die wunderschöne Anlage wird betrieben von Dally Randriantefy, einer Profi Tennisspielerin die bereits an Wimbledon teilgenommen hat.
Hier ein paar Impressionen.

Tennisspieler zu fotografieren war eine echte Herausforderung für mich, zu Beginn war ich mir nicht sicher ob ich diesen Auftrag zur Zufriedenheit aller erfüllen kann. Schnell entstehen bei Bewegungsbildern Tausende von Aufnahmen.
Es war viel Arbeit, aber ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen und die Auftraggeber waren auch sehr zufrieden 🙂 Ja, an Herausforderungen wächst man!

Namibia. Afrika hat mich wieder…
Vor drei Jahren war ich bereits in Südafrika, und das war ein Reise der anderen Art. Seitdem wollte ich immer nach Namibia, diesen Winter war es dann so weit.
Anfang Januar angekommen, arbeitete ich zunächst auf einer großen Rinder- und Pferdefarm in Hochfeld, ca. 120km nordöstlich von Windhuk. Dort war ich für das Training der Jungpferde zuständig, was mir riesig viel Spaß gemacht hat. Neun Jungpferde zwischen zwei und fünf Jahren, von roh bis angeritten und bereits gut geritten, war alles dabei, sodass ich mich voll austoben konnte. Die Pferde dort – ganz ganz toll. Nicht nur optisch, sondern auch charakterlich genau mein Ding. Dementsprechend hatte ich eine tolle Zeit bei der Familie Swanepol. Hier einige Bilder von der Farm. Dort leben knapp achttausend Rinder, die im jungen Alter angekauft und anschließend gemästet werden, um sie dann anschließend weiter zu verkaufen.

Weiter unten findet ihr die Safari und Bushmen Bilder!

Die Rinder (hauptsächlich Bullen), sind eine Mischung aus der afrikanischen Rinderrasse und einer anderen Rasse. Die Farbvielfalt war irre, sie sind wunderschön anzuschauen. Die afrikanischen Rinder sind die langohrigen, mit den vielen Falten im Gesicht <3 bei einigen kommen die Afrikaner eindeutig durch. Das waren meine persönlichen Lieblinge... Auch an Kleintieren und Insekten hat es hier nicht gemangelt, stets mit meiner Kamera bewaffnet habe ich viel Zeit draußen verbracht..
Mein absolutes Highlight war ein Gecko, der an meinem ersten Tag an der Tür zum Pferdestall auf mich wartete. Schnell lief ich zu meinem Zimmer und teste bei dieser Gelegenheit gleich mein neues Makro Objektiv, was ich mir unmittelbar vor der Reise gekauft hatte. Das 60mm von Canon. Da es an dieser Örtlichkeit sehr dunkel war, war ich gezwungen die Iso hoch zu schrauben. Und für Iso 4000 (!) bin ich total begeistert!

Das Schönste am Reisen ist einfach, dass man so tolle Leute kennen lernt. Ich bin absolut begeistert von den Menschen, ihren Geschichten und den Kulturen.
So habe ich auf der Farm Evi kennen gelernt, eine sympathische Tierpflegerin aus Karlsruhe. 🙂
Gemeinsam haben wir uns um die Pferde gekümmert und Evi hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer super Assistentin entpuppt. So haben wir einige Fotos von den Pferden zusammen gemacht, von denen ich euch ein paar zeigen möchte. Vielen Dank an dieser Stelle für deine Hilfe, du hast das toll gemacht!

Tatsächlich stand ich auch mal vor der Kamera, und Evi hat eine neue Leidenschaft entdeckt 🙂
Gerne erinnere ich mich auch an unseren tolle Ausritte zurück und die schöne Zeit am Flamingo-Weiher, die wir miteinander verbracht haben <3 Links Evi, rechts ich.

Die Flamingos am Wassertümpel nahe der Farm, dazu fehlen mir die Worte. Das war so bezaubernd…
Ich denke in diesem Fall sagen Bilder mehr als Worte.

Und wenn ihr euch fragt, wie die unterschiedlichen Farben im Himmel zustande gekommen sind: Die Flamingos sind über den Tümpel gekreist, die eine Seite des Himmels war mit tiefdunklen Gewitterwolken bedeckt, dazwischen hat die Sonne die Vögel angestrahlt, und auf der anderen Seite war der Himmel blau und leicht bewölkt. Eine absolute Traumkulisse!

Meine erste Safari in Namibia (und insgesamt dritte) ging in den Etosha Nationalpark, ca. 300km nördlich von Windhuk. Dort wurde ich in meinem Hostel von «Wilddog Safari» abgeholt, eine Firma die Safaris anbietet. Später mehr dazu, was ich dort genau gemacht habe. Zuerst möchte ich euch zwei meiner absoluten Lieblingsbilder dieser sanften Riesen zeigen. Sowohl die Giraffe als auch der Elefant kamen und so nah, es war ein tolles Erlebnis…

Wilddog Safari wurde mir von den Besitzern der Rinderfarm empfohlen, auf der ich gearbeitet habe. Da ich ja stets mit meinem Kamera-Equipment unterwegs bin, bot sich die Möglichkeit für mich, für Wilddog Safari zu arbeiten. Die Firma war sehr «happy», auf so unkomplizierte Art eine Fotografin gefunden zu haben, denn Bilder für Website, Facebook & Co. kann man nie genug haben… Somit ergab sich diese tolle Winwin-Situation zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Vielen Dank an dieser Stelle für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit! Gerne empfehle ich Wilddog Safari weiter 🙂
In Kürze schmücken meine Bilder deren Website, hierzu wird natürlich auch ein kleiner Bericht in der Rubrik «Presse» erfolgen. Hier ein kleiner Einblick quer durch die Tierwelt im Etosha Nationalpark…

Auch wieder ein Bild, was nicht vieler Worte bedarf und zu meinen Lieblingsbildern gehört <3

Die Bushmänner… Eine ganz besondere Begegnung mit einem besonderen Volk, welches ich auf meiner Reise kennen lernen durfte. Über eine Safari Company organisiert durften wir einen halben Tag mit den Bushmen verbringen und einen Einblick in deren alltägliches Leben bekommen.

Auch die Kleinsten sind ständig dabei, eingewickelt in Gewänder (bestehend aus Leder) werden sie meist von Oma & Co. durch die Gegend getragen 🙂

Die Männer hingegen sind ganz klassisch für die Jagd zuständig. Mit Übersetzung eines Dolmetschers erklärten Sie uns die Grundsätze dessen und zu beachtende Dinge. Ich habe die Bushmänner und -Frauen als sehr offenes und sympathisches Volk kennen gelernt. Dazu auch sehr humorvoll und fröhlich. Es ist beeindruckend, wie Menschen so völlig anders leben wie wir in Deutschland beispielsweise, ganz ohne Laptop, Supermarkt und Kleidung wie wir sie kennen.

Deutlich kleiner und zierlicher, aber von großer Leistungsfähigkeit zeugen ihre Körper. Es ist Wahnsinn sich vorzustellen, dass diese Männer mit nur einem Speer bewaffnet ein Zebra jagen und erlegen können. Zu Fuß und ohne Schuhe… Hier ein kleiner Größenvergleich – ich würde mich mit 1,64m als nicht all zu große Frau bezeichnen, aber neben den Bushmännern kam ich mir ganz schön riesig vor 🙂

Tausend Dank, für ein paar Stunde Teil dieser großartigen Familie sein zu dürfen und einen so ehrlichen Einblick in ein völlig anderes Leben bekommen zu dürfen!

Wie einige von euch schon wissen, bin ich seit Anfang Dezember wieder auf Reisen.
Stop Nummer eins war die Rancho la Paz in Andalusien, in der Nähe von Malaga.
Dort verbrachte ich gut zwei Wochen mit fotografieren und reiten. Auf dem Gestüt leben ca. 100 Andalusier, sie werden in verschiedene Gruppen bzw. Herden nach Alter sortiert.

Hier bekommt ihr nun ein paar Eindrücke von meinem Andalusien-Aufenthalt und den Pferden…

Wir hatten einige wundervolle Ausritte, ich war total begeistert von dem Ausreitgelände und der Landschaft direkt «vor der Haustür» Von hügeligen Waldwegen, ebenen Galoppstrecken über steile Bergwege, war einfach alles dabei.

Vielen Dank auch an die «Mädels» Lea, Bibi und Melli an dieser Stelle, die mich so lieb aufgenommen haben. Ihr macht dort wirklich einen super Job, und sorgt dafür, dass sich die Gäste wohl fühlen!


Und so sieht das dann aus, wenn mein Kamerapferd und ich on Tour sind 😉

Auch an Hunden hat es hier nicht gemangelt. Ich habe eine sehr interessante Rasse kennen gelernt, nämlich die spanischen Wasserhunde (unten rechts im Bild). Aus Deutschland kannte ich sie zwar schon ein bisschen, jedoch war ich nicht so begeistert von ihnen. Auf der Pferdefarm leben gleich fünf davon, und ich muss sagen dass ich diese Rasse inzwischen echt toll finde! Völlig unauffällig, angenehm ruhig, und einfach brav. So war zumindest vor Ort mein Eindruck.


Vielen Dank an dieser Stelle für das entgegen gebrachte Vertrauen an Rancho la Paz und die gute Zusammenarbeit mit den Mädels!

Landschaftlich absolut toll, auch die Mentalität der Einheimischen hat mir sehr zugesagt.
Spanien – ich werde bestimmt bald wieder kommen. Diesmal dann mit eigenem Auto und wer weiß, vielleicht sogar mit Pferd 🙂